Pierre Corell schreibt seit dem 12. Lebensjahr. Zunächst begann alles mit einer Horrorgeschichte, was eventuell an der Umgebung lag. Denn er befand sich mit einer Knieverletzung im Krankenhaus. Schon damals zeigte sich seine Affinität zur emotionalen Sprache der Poesie, denn sie ist treffend charakterisiert durch:
Im weiteren Verlauf schrieb er mehr als 800 Gedichte noch während der Schulzeit, woraufhin sich letztlich eine erste Publikation ergab. Im Brentano Jahrbuch "Das Neue Gedicht" veröffentlichte er "Diamantensturm", ein Gedicht voller Wort-Neuschöpfungen, die Markenzeichen Pierres metaphorischer Prognose der Details, aber lebensbejahenden Lyrik sind."Worte oder deren Kombinationen, die sich automatisiert in das Gefühl einzuschleichen verstehen, die eine Assoziation provozieren und zur Kontemplation zu führen vermögen".
Nach wenigen Jahren weitete er seine Aktivitäten auf Kurzgeschichten, Präsentationen, die Malerei, dreidimensionale Kunst, musikalische "Experimente" und journalistische Textformen aus.
Im Zuge dessen beschäftigte sich Pierre nicht nur mit der Praxis des Textens in seinen vielerlei Arten und Nuancen, sondern auch der Theorie der guten Schreibe, die seitdem zu einer Lebensaufgabe, verbunden mit der Praxis, geworden ist. Außerdem gehört das umfassende Setup inklusive Marketingbetrachtungen in einer Gesellschaft des 21.Jahrhunderts, die überfüllt von Neuerscheinungen und Minderwertigem ist, zu seinen Spezialgebieten. Zu beobachten war indes stets eine Stärke Pierres, analytisches Denken ist auch in der Literatur- und der Kunstbranche wichtiger als gemeinhin vermutet.
Als erstes größeres Engagement startete er Projekt EinsICHt, ein Kunstprojekt, das darauf ausgerichtet ist, jungen Künstlern Möglichkeiten der (Eigen)Darstellung individueller Kunst zu bieten.
In Second Life, der ersten gloabl bekannt gewordenen Virtuellen Welt, lernte er nicht nur internationale Künstler kennen und schöpfte daraus neue Inspirationen, sondern begann auch aktiv im journalistischen Bereich zu wirken. Zunächst als Pete Couffer für das nunmehr eingestellte second-life-info.de und das kostenlose Touch-Magazin. Als Kunstredakteur schrieb er zudem für "Das SLM - Das Second Life Magazin", welches im Juni 2008 Insolvenz anmeldete. Zahlreiche interessante Texte über dreidimensionale Kunst sind in der sechsmonatigen Tätigkeit entstanden, die Sie auch auf diesen Seiten nachlesen können.
Im Mai 2008 gründete Pierre das News-Portal Virtual World Info. Dies vereint verschiedene Ansätze einer Autorenplattform sowie des journalistischen Schreibens und dem noch immer ungebrochenen Bestreben, unbekannte und ambitionierte, gute Künstler und Autoren zu fördern. Das Online-Fachmagazin über Virtuelle Welten, das Web3D, Second Life und MUVEs (Multi User Virtual Environments) berichtet dabei täglich über News und Hintergründe und hat einen einzigartigen Stellenwert in der Internet-Medienwelt als erste Fachpresse in deutscher Sprache über das zukünftige Internet, das Web3D.
Das letztlich hier abgelegte Fazit ist die Webseite Pierre Corells. Das Pierre Corell Net(z) oder auch PCo Net(z) genannt. Hier finden Sie weitere multimediale Ansätze vereint und angeboten, wie zum Beispiel das Erstellen von Pressetexten und dem Lektorat verschiedenster Formattexte, sowie das Erstellen von Webseiten. Das Programmieren in html, php und anderen erlernte Pierre "on the fly" nebenbei. Bis Ende 2008 hatte er bereits fünf erfolgreiche Webseiten erstellt.
Das PCo Net(z) richtet sich vornehmlich an Interessierte, die einfaches Handling, Transparenz und Wissen ebenso wie Zeitersparnis schätzen. Nicht zuletzt durch seine Dozententätigkeiten, zum Beispiel bei der Volkshochschule Weimar, bezeugt Pierre Corell umfassende Web- und Fachkenntnisse, die er nun mit diesen Seiten bündelt und vernetzt.



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