Laut cnet.com raten Experten dringend vom Gebrauch des Adobe Readers ab. Auf der Sicherheitskonferenz RSA-Sicherheitskonferenz rieten sie zum Gebrauch alternativer Varianten, die zum Teil (dies nebenbei) weit mehr kostenlose Funktionen integrieren, als es der große Bruder zulässt.
Bisher konnte man bereits von zahlreichen Lecks lesen, speziell in den vergangenen zwei Monaten wurden kritische Stimmen lauter. Das liegt aktuell daran, dass mittlerweile 47 Prozent der Angriffe aus dem Internet auf den Adobe Reader attackieren. Zumeist würden nicht nur Trojaner in den pdfs gesichtet, sondern auch sogenannte "Drive-by-Downloads", die der User nicht bemerke.
Adobe selbst agiere nicht umfassend genug und hätte nicht alle der Lecks gestopft sodass der Reader eine zunehmende Gefahr für Virenangriffe darstelle. Denn natürlich nutzen Hacker solcherlei Lecks liebend gern, um an Informationen zu kommen, die auf privaten oder geschäftlichen Personalcomputern nieder gelegt sind - ganz abgesehen von der Gefah, sich ein Virus einzufangen.
Alternativen zum Klassiker findet man auf pdfreaders.org, aber auch eine deutsche Variante mit mittlerweile auch einer Bezahlversion, aber unter anderem auch der kostenlosen Möglichkeit des Kommentierens in pdfs direkt, ist der PDF-Xchange Viewer.










