AdSEnse (Google) und AdSpots (AdInside) sind Contextual Ads in klassischen Bannerformaten. Das heißt, diese Formate passen sich dem Inhalt der jeweiligen Seite thematisch an. Sie können sowohl Texte als auch Bilder enthalten und haben von Anbieter zu Anbieter unterschiedliche Namen erhalten, was der jeweiligen Firmenzugehörigkeit (Google oder AdInside in diesen Bsp.en) anhand einer Marke (unique Titel) dienen soll.
Der Advertiser ist der Werbetreibende. Die Werbetreibenden sind meist Firmen und Konzerne, die mit Hilfe des Internets über ihre Produkte und Dienstleistungen informieren möchten. Advertiser (Werbetreibende) buchen im ersten Schritt Anzeigen bei einem Anbieter, welche dieser dann im zweiten Schritt mit der entsprechender Technologie bei den jeweiligen Partnern, den Publishern (Webseitenbetreiber), anzeigt.
Mit Content ist der Inhalt einer Website gemeint, das heißt Artikel, Berichte etc.
Das Kürzel CPC steht für Cost-per-Click (Kosten pro Klick). Damit können sowohl die Kosten des Advertisers als auch der Verdienst des Publishers pro Klick auf ein Werbemittel (z. B. InText-Werbung) gemeint sein.
Die CTR (Click-Through-Rate oder Klickrate) beschreibt das Verhältnis zwischen Werbeeinblendungen und Klicks auf das entsprechende Werbemittel. Die CTR wird in Prozent angegeben. Wenn ein Werbemittel beispielsweise 1000 Mal eingeblendet wurde, und dabei wurden 10 Klicks generiert, dann liegt die CTR bei 1. 1,0% ist dabei ein bereits hoher Wert, im Schnitt liegen die Klickraten bei 0,5%. Diese Rate ist auch abhängig vom Inhalt der Anzeige und ob sie zum Content der angezeigten Seite, und somit dem Klientel, stimmig ist.
Der Begriff meint den effektiven Umsatz pro 1000 Impressions, also Seitenaufrufen. Er dient zur Protokollierung der Anzeigenleistung und zum Vergleich als ein Indikator ist, ob sich die Werbemittelauslieferung auf einer Seite lohnt. Es ist ein rechnerischer TKP, der via "Umsatz / Anzahl der AdImpressions x 1000" errechnet wird.
InText-Werbung ist eine relativ neue und innovative Werbeform. Dabei werden bestimmte Wörter verlinkt und mit passender Werbung hinterlegt. Bewegt der User bei Interesse den Mauszeiger über ein unterstrichenes Wort, öffnet sich ein Layer über dem Seiteninhalt - diese Variante wird per JavaSkript realisiert. Ohne Mauszeiger-Bewegung liest der User unbehelligt weiter. Die andere dieser Variante wird zwar auch per JavaSkript realisiert, aber das nur beim Auslesen, was ohne Crawler oder Spider auskommt. Bei Variante 2 werden Links unter "Keywords" gelegt, auch dies in der Regel automatisiert. Die InText Werbeform ist kontextgesteuert. Im Gegensatz zu anderen Werbeformen ist InText meistens mit dem _blank-Tag versehen, das Ziel des entsprechenden Links öffnet sich also in einem separaten Fenster oder Tab des Browsers.
JavaScript -Tags sind kleine Codeschnipsel, die Sie sich in unserem Publisher-Frontend generieren können. Diesen Tag müssen Sie in Ihre HTML-Seite einbauen. Mithilfe eines JavaScript-Tags können Sie beispielsweise die InText-Werbung von AdInside auf Ihrer Seite integrieren. Dieser JavaScript-Tag analysiert Ihren Fließtext (siehe Content), Kategorisiert ihn (Sport, Lifestyle etc.) und sucht bei unseren Werbepartner die passende Werbung aus und unterstreicht, passend zu den vorhandenen Werbeanzeigen, die entsprechenden Worte.
Die Landing-Page ist die Seite, die der Besucher nach dem Klicken auf die Werbung erreicht. Optimalist es, wenn das Skript die Landing-Page in einem neuen Browser-Fenster oder -Tab öffnet, so bleibt die eigentliche Seite offen und wird durch das Anklicken der Werbung nicht geschlossen (wie bei Google Ads z.B. gebräuchlich).
Platziert ein Besucher seinen Mauszeiger über eine InText-Unterstreichung (bei Bannerwerbung eher ungebräuchlich), öffnet sich eine kleine Infobox. Diese Box, oder auch Layer genannt, öffnet sich über dem Text und beinhaltet die Werbung. Beim Klicken auf den Layer öffnet sich die Landing-Page in einem neuen Fenster. Entfernt der Anwender seinen Mauszeiger von der Unterstreichung, schließt sich der Layer automatisch nach etwa 2-3 Sekunden.
Mediadaten sind eine moderne Form der Präsentation, in denen Statistiken und meistens auch Preise einer Webseite optisch ansprechend dargestellt sind.
Page Impressions (PI) ist eine Kennzahl zur Messung von Seitenzugriffen. Ein Besucher ( Unique Visitor) kann auf einer Website mehrere Seiten (Pages) aufrufen. Jeder Aufruf einer Page wird als eine Page Impression (auch Page View genannt) gezählt.
Publisher sind Werbeträger oder auch Webseitenbetreiber. Sie spielen die gebuchte Werbung oder TextIN Werbung aus, welche von den Advertisern gebucht wird. Dieser Begriff ist nur dann relevant, wenn man eine Firma engagiert, die die Kontakte herstellt und eine Provision dafür erhält, z.B. LinkLift, Trigami oder AdInside. Vorteil ist, dass man nicht lbst in Akquise eintreten muss, um mit der eigenen Webseite Geld zu verdienen.
Skripte sind für die Publisher, Advertiser und Anbieter von Werbung optimal. Sie machen Statistiken möglich, werden nur einmal eingebunden und funktionieren dann automatisch (z.B. die Entnahme eines Banners), ohne dass der Publisher manuell eingreifen muss. Das Skript muss in der Regel bei einer dynamischen Seite in der index.php vor den abschließenden -Tag eingesetzt werden. Viele Anbieter unterstützen auch CMS, indem sie speziell programmierte Skripte anbieten, die man problemlos als Plugin direkt in seine Seite und das CMS einpflegen kann. Skripte für Werbung sind zumeist in JavaSkript geschrieben.
Für 1.000 Page Impressions (Seitenaufrufen) wird ein Grundbetrag bezahlt. Dieser Betrag wird TKP (Tausender-Kontakt-Preis) genannt. Bei einem TKP von 15,00 € zahlt der Auftraggeber bsp.weise 300,00 € pro Tag, wenn die Seite am Tag 20.000 Views (Seitenaufrufe) verzeichnet hat. Der TKP wird in der Regel mit entsprechenden Statistiken in sogenannten Mediadaten verknüpft, sodass der interessierte Auftraggeber eine Richtlinie hat. Zudem ist es bei vielen Anbietern von Bannerwerbung möglich, bestimmte Kategorien oder Bereiche zu wählen, in denen das Banner oder der Link erscheint, womit sich die Views minimieren können bzw. das Klientel zielgerichteter erreicht werden kann.
Unique Visitors sind einmalige Besucher einer Website. Jeder Besucher wird innerhalb eines bestimmten Zeitraumes (z. B. 24 Stunden) nur einmal gezählt. Auch wenn der Besucher die Website verlässt und später am Tag die gleiche Seite wieder besucht, wird er nicht als neuer Besucher gezählt.






